"Perhaps I have spent more time in concert halls recording live music than most other loudspeaker manufacturers.
Wherever I go, the tone of real instruments is with me.
In my memory, in my body - and I promise you can hear it in our products."

- Sven Boenicke

"Die Stimmen sind im Raum so plastisch abgebildet, wie man es sich kaum vorstellen kann. Klassische Instrumente klingen so zauberhaft wie realistisch, und die Aufnahmen grosser Orchester vermitteln einen realen Raum, eine grosse Bühne mit plastischer Differenziertheit der Instrumentegruppen und Solisten..."

“The W5 is a small wonder. It is a product far beyond typical audiophile phrases and is all about real music playing in your home, therefore it is a life changing product and definitely a big brand giant’s killer!
I wish every music lover had a pair!”

- Primoz Hocevar, ART TRADE d.o.o.

 

 

"...ein phänomenaler Lautsprecher in Weltklasse-Verarbeitung für Hörer, denen bis dato der Platz für vollklingende High-End- Lautsprecher fehlte..."

"To say that the W5 blew our minds would be putting it criminally mild..."

"...absolutely superlative ambient recovery...
...there's a perplexing audible clean-up effect (on the SwingBase)...
...operates at true state-of-the-art magnitude, phenomenal off-axis response...
...a drug for severe soundstage addicts...
...it's an object lesson in how to be utterly unreasonable about not compromising...
...extremist performance visions...
...nearly shocking bass capabilities...
...supremely attractive...
...very brilliant score card..."

- Srajan Ebaen, 6moons.com

"Die Boenicke Audio Lautsprecher eröffnen einen Hörraum ohne Ende, stellen die Musik mit all ihrer Dynamik in die richtigen Verhältnisse und lassen sie so leben, wie sie gespielt wurde."

- Fritz Hauser, Künstler, Schlagzeuger

 

 

"...Ich habe meine Tonträger, vorwiegend LP, noch nie in einer solchen Klanggüte erlebt. Zuerst vermisste ich den Bass, ach was - das Ausbleiben des Basswummerns.
Stimmen in einer natürlichen, organischen Wiedergabe, die ich so noch nie gehört habe. Die ganze Bühne öffnete sich. Zwischen den einzelnen Instrumenten war mehr Luft und ich hörte bisher mir verborgene Details. Trotz allem muss ich Ihnen leider mitteilen, dass ich die SwingBase nicht mehr herausrücken werde ;-) ..."

- Stefan Sommer

 

 

"I enjoyed my time with the SLS so much - and how it stimulated thoughts about what is realistic sound - that I've acquired the review pair."

"...Whatever you may think of Harmonix tuning dots on speaker motors, C37 Ennemoser C37 lacquer on cones and sundry exotic tweaks, when combined this cleverly you arrive at a speaker with the smallest possible footprint that delivers the most natural aural images conceivable.
This footprint was literally wire suspended to overcome any driver-induced inertia issues and phase variations. We were really stunned by the effortless performance and complete absence of hifi artifacts. The large room was filled with music and devoid of any concerns over imaging, soundstage, dynamics, liquidity, coherence or whatever other audiophile checklist items one could muster. There was just music.
Already from this relative brief encounter we will state that if we had to start all over again with assembling an audio system, we'd turn to Sven Boenicke for speakers first."

- Marja & Henk, 6moons.com

 

 

"Dieser Lautsprecher ist en Instrument und gehört in die Hände von Liebhabern..."

- Marco Kolks, Hörerlebnis, Nr. 73

 

 

"Klingen Lautsprecher besser, wenn sie gut aussehen?"

"Schon mal AC/DC im Wohnzimmer gehabt? Oder: als mir die Pizza anbrannte....
Mit dem ersten Satz widerspreche ich Sven Boenicke, der mir mal sagte, dass der SLS besonders gut Klassik beziehungsweise "unplugged" könne. Und dass es die eierlegende Wollmilchsau auch bei Lautsprechern nicht gibt. Jedenfalls hat sich unlängst ein Gast leicht weggeduckt, als ich Back in Black etwas lauter auflegte. Obwohl der Lautsprecher nur 89dB Wirkungsgrad hat und einen Teil der Schallenergie nicht direkt zum Hörer abstrahlt, kann er sehr direkt werden. Wenn es sein muss.
Aus meiner Sicht hat er aber eine andere Stärke und das ist seine frappierende Tiefenstaffelung. Bei mir steht der Lautsprecher mit nach innen zeigenden Breitbändern, die diese Eigenschaft unterstreichen. Ich habe die Aufstellung natürlich auch mit nach außen zeigenden Breitbändern ausprobiert, allerdings wird mir die Bühne dann manchmal zu breit und die Tiefe ist nicht mehr ganz so ausgeprägt. Geschmackssache. Oder Stimmungssache. Denn durch das geringe Gewicht schaffe ich es, die Abstrahlrichtung der Breitbänder in 5 Minuten zu tauschen. Mit an und abstöpseln der Lautsprecherstrippen! Gute Sache!
Als Entwickler von Kabeln brauche ich aber noch andere Eigenschaften zwingend: Neutralität und Durchhörbarkeit. Neutralität hört sich erstmal langweilig an. Das ist aber genau das, was ich diesem Lautsprecher NICHT attestiere.
Und da kommt meines Erachtens das Talent von Sven Boenicke zum tragen, der den Spagat schafft, einen Lautsprecher zu bauen, bei dem ich so wenig Eigenklang heraushöre und der trotzdem so unglaublich interessant und involvierend klingt, dass mir unlängst mal wieder die Pizza im Ofen angebrannt ist."

- Matthias Kurz, solidcoreaudio

 

 

"Mit der SLS ist Sven Boenicke ein Lautsprecher gelungen, der in Punkto Klangfarben und musikalischer Bühnenpräsenz seines Gleichen sucht. Die ist aus meiner Sicht eine vollkommen neue Art des Musikhörens. Man sucht hier vergebens eine Unterteilung in Bass, Mitten und Höhen. Bauart und Materialwahl zeigen auf, was klanglich möglich ist, wenn exzellentes Design und technische Innovation zusammen spielen."

- Reiner Müller, remue audio

 

 

"BOENICKE AUDIO gehört für mich zu den maximal fünf Entwicklern weltweit, die derzeit den Lautsprecherbau tatsächlich innovativ voranbringen."

- Joachim Gerhard, ehem. Audio Physics / Sonics, Süsskind

 

 

"Die BOENICKE Lautsprecher sind schon etwas Außergewöhnliches. Die Form, die Füße und natürlich die Bauweise. Ich habe ja die SLS auf der Messe gehört, auch wenn ich fast daran vorbei gelaufen wäre. Der Raum war nicht besonders groß und hatte einen sehr engen Vorraum (eher Vorräumlein... ) und in dieser Mauernische waren die etwas größeren LSP ausgestellt. Soweit ich mich erinnere die B8 und die B10, aber so sicher bin ich mir da nicht mehr. Mein Fokus lag zu der Zeit wo ganz anders, aber nicht bei einem Hersteller, dessen Optik so herrlich extraordinary ist und leider auch keine Preise auslobte.
Hängen blieb ich bei meiner zweiten Runde. Die Crew stellte eine Geigerin mit Begleitung in die Mitte hin und erklärte, dass eine Aufnahme gestartet werden soll, um diese nachher vor dem versammelten Publikum über die SLS Lautsprecher wiederzugegeben. Ich ergatterte eine guten Platz in der Mitte des Raumes, welcher sich auch mit einem Stereodreieck in einem normalen Wohnzimmer deckte.
Wunderbar so weit. Aber es kam noch schlimmer... Die Geigerin, unbekannt wie sie mir war, begeisterte mit einem kurzen Stück. Sie spielte ein, ich nenne es mal Vorzeigestück, das die Vielfältigkeit des Instrumentes demonstrieren sollte. Langsam und mit Andacht zog und schrubbte sie den Bogen über die Saiten. Ich muss hier auch gestehen, dass die Dame mir das Instrument wirklich nahe brachte. Selten habe ich ein Instrument so hautnah erlebt. Gänsehaut pur...
Der Techniker hatte eine digitale Aufnahme erstellt. Das Equipment ist mir unbekannt, aber das tut ja auch nichts zur Sache. Nach einer kurzen Pause wurde nun die Einspielung vorgeführt. Offen gestanden weiß ich nicht so genau, womit man die Wiedergabe der Konserve vergleichen könnte. Vielleicht ist es am einfachsten, wenn ich hier gleich das Original nenne.
Auch wenn mir die Fachkenntnis für solche Vergleiche fehlen und der Raum doch etwas voll und gut mit Stimmengemurmel untermalt war, hatte das schon etwas Gespenstisches an sich. Auch als Unbedarfter war es mir fast nicht möglich hier etwas zu kritisieren. Mein Sitzplatz hatte es in sich. Ich behaupte mal dass ich zufälligerweise den besten Platz ergattert hatte. Die geigende Dame stand felsenfest und gut umrissen akustisch am selben Platz wie bei der Aufnahme selbst. Die leisen Kippgeräusche wenn der Bogen wieder zurück geschoben wurde. Das feine aber kräftige Spiel der Geige. Die schnellen Passagen... es war frappant, wie Deckungsgleich die Vorführungen waren.
Auch wenn ich meine akustischen Vorlieben nicht so schnell über den Haufen werfe und auf anderen "Erden" wandle, so hat mich die Vorführung nachhaltig beeinflusst.
BOENICKE ist sicher etwas außer Konkurrenz zu den Mitbewerbern der Branche. Höchstwahrscheinlich auch nicht konkurrenzlos an einsamer Spitze, aber in Verbindung mit diesem schönen und eigenwilligen Gehäuse sehr weit oben. Wer sowas Spezielles mag, wird sehr wahrscheinlich Hörberichte über andere Marken belächeln. Wie schon gesagt, hätte ich gerne auch andere Modelle gehört..."

- Blog: Audioholic Jürgen

 

 

"I personally think Sven Boenicke is one of the most interesting designers in today's hi-fi. He and his designs are both idiosyncratic as all get-out, but the proof seems to be in the eating (since the W20 SE and the SLS were well reviewed on 6moons)."

"Hi Guys, heard the SLS today, best staging and dispersion I ever heard, low mid and high is perfect..., and today I compared speakers up to 48'000$.
Best is they can play loud too. Was speechless about this performance. Had time to talk to Boenicke in person about the SLS. (...)"

- Blog: Fuzzymen

 

 

"Recently had the pleasure of listening to a pair of large speakers (B10) and their smaller monitor counterpart, the W5 from a swiss company called Boenicke. Absolutely remarkable soundstaging with harmonic tone that I can only describe as instrument like. Probably in part to the unique woodwork they use to create a natural amplification.
...I have a pair of Gallo Strada 2 in a near field set-up at home and the W5s absolutely blew me away."

- Blog

 

 

"Sven Boenicke is a honest man and he makes loudspeakers this way.
He is a guy who does not leave unanswered questions and he is ready to admit well founded criticism about his products. From my contacts with him I have discovered one of the most talented European speaker designers with a will of going always forward and never resting on his own laurels.
It was a pleasure, and at the same time a lesson for me, to correspond with him in a most friendly way.
When the Boenicke speakers arrive at a place they need some time to settle in and play optimally. They are like live organisms. I do not know why, but it is like this.
Sven Boenicke also cannot explain why, as he says that they need one week to arrive to their maximum performance. The same observation was made by S.E., the 6moons editor. In my case it took them almost two weeks to play in a satisfying manner. So the listener should wait and not jump to conclusions.
My W18s are made of Swiss pine. They exude an understated elegance. They are neither bulky nor obtrusive.
They fit well in my living room and my wife did not express any complaint since the very first day, when she was observing them with suspicion. Sven says that, unlike other Boenicke models, the W18s can be placed near the front wall because they can project the sound well. This was especially important for me, as my job requires changing homes every 2-4 years. Otherwise, I would have opted for the much more expensive W20SE flagship, which requires a distance of 2-3 meters from the front wall. I have placed the W18s 60cm from the front wall and 1 meter from the side walls. They are not difficult to place in a room and it is easy to move them around as they are not heavy.
Their white metallic base decouples the speaker from the floor with a system of magnets.
Sven says that his new base, which is sold separately, improves the performance of the loudspeaker.
There is a single, easy to use, pair of binding posts in the lower back part. Sven insists that there is no need for more luxurious metallic binding posts. In general, the W18 is a luminous and earnest speaker easy to live with.
The now discontinued W18 model employs the same ribbon tweeter as the flagship W20SE.
As Sven says the ribbon tweeter is state of the art. One does not need a lot of knowledge or experience to endorse his statement. The most naturally credible sounds come out of it. There is a constant feeling of rightness, aliveness and energy. You cannot talk about the usual audiophile jargon: sounds emerging from black backgrounds, dark or light personality, speed, etc. In Boenicke speakers everything is just as it should be: alive and honestly natural without embellishments. Obviously the speed is incredible, but speed is about races, whereas this speaker is about music.
The same applies to resolution. Resolution is mainly about photography and computers.
The last two years I am listening to these speakers I have constantly the illusion that the instruments are in the room. My previous speakers were Verity Audio Parsifal Encores. A lot of things in the recordings of avant-garde composers (Nono, Ligeti, Stockhausen, Boulez or Berio) could not be heard through the Verity tweeter. When The W18s arrived, I could not believe how much music information I was missing. The Boenicke tweeter extends incredibly high.
As for the woofers, Sven says they are the best he could find and match. It took me some time to understand them.
I can now say that they are extremely musical, devoid of any useless artifacts. Purity is the best word to describe their sound. Barock instruments, such as viola da gamba, are an absolute delight to listen to through the W18s. Bass is tuneful and well defined, though not very deep. (Some times, when I pass carelessly in front of the playing speakers, or when I am sitting in the next room, I have the impression that the treble prevails over the bass or that the sound is thin, but when I sit in front of the speakers, this impression simply vanishes. They always sound full and organic.)
One could wish for more in organ music and only in some (not so good) recordings of big orchestral works.
However, in 95% of my music library (including a lot of opera and orchestra music) there is no problem with the low frequencies. Surely there can be more slam and visceral impact with other bigger and more expensive speakers. But the substance is conveyed by the W18 in a most appealing way.
For ample bass, Sven Boenicke suggested the new W10 loudspeaker. However, this speaker which should sound fantastic requires an investment of one more separate amplifier for the woofers, more rack space and more cables. For someone who starts from the scratch this should be no problem, but for me it was. For my needs and budget the W18 was the best possible compromise.
I have described above the character of the tweeter and the woofers separately. The W18s play the whole spectrum of music seamlessly and integrally. I have the feeling of listening to music real instruments in a concert hall. Despite its small dimensions and lighthearted appearance, the W18 is serious stuff. It exercises musical authority, never allowing one to think this or that parameter is not up to the task.
There are bigger and more powerful contenders. Boenicke is about the truth, surprising me even after 2 years of use, with big impact or unheard details. It keeps very good company to solitary listeners round about midnight. It can play loudly or quietly with the same quality.  
A friend of mine, George, brought once a Hertz measuring CD. Before beginning our evening audition we conducted some measurements. George was skeptical about the low frequencies and criticized a lot the speakers without having listened to them. The rest of the evening, until the early morning hours, was dedicated to music. We listened to a lot of jazz, some Verdi excerpts, classical instruments, voices and small ensembles.  George was converted to a Boenickian. He especially adored the way percussion and bass instruments were sounding. The same applies to me. Drums, cymbals and all the percussion paraphernalia, whether wooden or metallic, sound so utterly real: dry, shimmering, dynamic and alive. Upright double-bass sounds svelte, tight and musical. In a good recording double bass is never blurred by the piano, trumpet or saxophone. They can also rock and play loudly.
Soundstage is impressive. I am not particularly interested in soundstage, but I must admit that after the W18 took place in my living room, CD purchases featuring a capella choruses have been doubled. The position of the players is evident with the W18s, but most important is the well-projected energy and dynamism of the sound.
Sven says that the W18s work better with neutral solid state than tube amplification, due to their inherent slightly warm character. I cannot confirm that, since I have not used them with a valve amp. I also do not think the W18s have a warm character. My first front end was a Nagra CDC feeding directly the Nagra MPA stereo power amplifier. The combination was excellent. Neutrality and naturalness were in the agenda of the day. My current front end consists of a Burmester 001 CDP feeding directly a Burmester 911mk3 stereo power amplifier. The change resulted in a more assertive but also more euphonic sound. Swapping the Analysis Big Silver Oval cables with Crystal Cable Ultra Diamonds solved the problem. The W18s play now at another, much higher level.
The W18 are very easy to drive. Powerful Nagra or Burmester amps can be considered overkill. 50 watts or maybe less could suffice. But quality is never enough for the W18s. One needs to feed them with the best possible ancillaries. They respond to every change.
Concluding, I would say that the W18s are an easy recommendation. They are made for serious music lovers and audiophiles, while they are very easy to live with. I have listened to them for many hours and seldom had I any complaint at all. They can play all types of music in a truthful, righteous way. They are dynamic, neutral and can get out of the way. They need to be paired with high quality equipment in order to show their potential. Sven Boenicke is a young, promising audio designer, but his creations are blessed with the touch of a master."

- Stavros Venizelos, USA

 

 

"Of all the rooms in the show, the Boenicke Audio room had the best sound stage and imaging. I continue to be haunted by the trumpet that hovered near me with such palpability and natural timber, such detail and neutrality, and such vibrant dynamics that I felt compelled to check my attire and correct my posture for the benefit of the performer.
The best word I can think of to describe the experience is intimate. The artists were playing for me. I sat there in delighted amazement. Something living was occurring before me; that doesn’t happen very often in audio."

- Mike Vice, Bybee Technologies

 

 

"Musik mit all Ihren Eigenschaften wie Klangfarben, Dynamik (grob und fein), Raumabbildung, Transparenz, Details und das große Ganze, einfach alles wird auf die natürlichste Art und Weise in den Raum projiziert, sehr, sehr nahe am Original. Das ist umso bemerkenswerter als dass das Hauptspektrum der Musik über 3 Quellen pro Lautsprecher abgestrahlt wird. Es wird trotzdem alles klar und echt dargestellt. Ich hatte wie bei einem echten Konzert die freie Wahl, mich auf Details zu konzentrieren oder in die Gesamtdarbietung einzutauchen.
Die Bühne ist die der Aufnahme. Bei der Wiedergabe einer Klassik-Aufnahme, die an 2 Tagen produziert wurde und wo mir bis jetzt nichts aufgefallen war, war mit den Boenicke-Lautsprechern ganz klar herauszuhören, welche Stellen aus der selben Aufführung stammten.
Beeindruckend an den W20SE sind die dynamischen Möglichkeiten bis zu voller Orchesterlautstärke und darüber hinaus. So komplett, echt und natürlich in der Größe habe ich Orchesterwiedergabe bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht erlebt. Gleichzeitig wird jede Nuance, Feinheit und Schattierung der Musik kohärent im Gesamtklangbild durchhörbar gemacht.
Nicht nur unverstärkte Instrumente funktionieren auf den großen Boenicke Lautsprechern, auch elektronische Musik wird mit Live-Anspruch in den Raum gepumpt. Etwas, was ich schon immer von Lautsprechern erwartet habe bringen diese damit zustande; es wird jede Art von Musik auf höchstem Niveau präsentiert.
Die Boenicke Audio W20SE bringen es fertig, einen gleichzeitig satten, kernigen, klaren, erdigen, freien und natürlichen Ton zu erzeugen, dass es ein wahrer Genuss ist.
Noch nie habe ich nach so kurzer Zeit beim Probehören von Lautsprechern begonnen, einfach der Musik an sich zu lauschen. Die Lautsprecher sind im positivsten Sinne transparent und ermöglichen einem auf absolut unspektakuläre Weise einfach Musik in ihrer vollen Pracht zu hören.
Dass bei den Entwicklungen von Sven Boenicke Liebe zur Musik der Ansporn für echte Pionierarbeit im Lautsprecherbau ist, wird auf beeindruckend unspektakuläre und natürliche Art durch ein Gesamtkunstwerk in Ausführung, Optik und Klang im höchsten Maß verdeutlicht."

- M.M., Wien

 

 

"Das Erlebnis, BOENICKE Lautsprecher in ihrem Showroom zu hören, ist mir nun seit einigen Wochen noch immer präsent.
Das Hören der W20SE hinterlässt also Spuren; ist sie nicht einfach ein gut klingender Lautsprecher, nein, ich möchte sie eher als Instrument bezeichnen.
Aus Massivholz gefertigt, der Natur, dem menschlichen Ohr nachempfunden,   ausgestattet mit vielen Details mir unbekannter Bauweise.
Seit einem viertel Jahrhundert bin ich selbst mit dem Klang und seiner Entwicklung am Klavier/Flügel beschäftigt und arbeite tagtäglich an den besten Instrumenten in Konzertsälen und bei den Pianisten zu Hause.
Eine akustische Wiedergabe aus einem Speichermedium, in diesem Falle auch von Sven Boenicke aufgenommenes Material, so zu erleben, nicht nur zu hören, ist eine absolute Neuheit und in höchstem Masse natürlich.
Es hat mich nicht einfach umgehauen, oh das klingt fantastisch, nein, es klingt… Es klingt, die Musik wird transportiert und der Hörer hat die Möglichkeit, sie "einfach" entspannt, natürlich zu erleben.
Das ist das äußerst Besondere, sind wir doch in den meisten Fällen der akustisch technischen Entwicklung sehr weit, ja ganz vom natürlichen Klang entfernt, was auch dem allgemeinen Zeitgeist entspricht.
Sven Boenickes Lautsprecher sind im höchsten Maß ehrlich, dem Klang als das was er ist verschrieben. Ich wünsche ihm allergrössten Erfolg und die entsprechende Verbreitung seines Produkts - auf dass der Mensch wieder hört und Klang erlebt!
Meines Wissens gibt es nichts Vergleichbares. Eine Marktlücke - die BOENICKE AUDIO füllt!"

- Ingmar Flashaar, Klaviertechniker, Steinway / Fazioli, Wien

 

 

"In the world of speakers made from laminated or painted boxes stuffed with the same old drivers being touted as the next best thing, Sven Boenicke has elevated speaker design and craftsmanship to a whole new level. Crafted from layers of solid walnut, the elegant W20SE strikes a regal yet unpretentious pose.
Like the organic materials that make up the W20SE, the sound is utterly organic and unfettered. The simple driver and crossover configuration yields such purity, coherence and ease, it takes very little effort to realize - these speakers are truly unique.
The bottom line here is the W20SE communicates music so convincingly the listener is alowed to completely relax into the music.
Congratulations Sven on such a remarkable achievement. I look forward to following what should be a very successful career."

- Greg Petan, Laufer Teknik, New York

 

 

"We have never heard a musical presentation so close to the original in all concerns as sheer speed, dynamics, coherency, rightness of timbre, nano-detail resolution - whatever you want.
...Presentation was of an absolutely incredible beauty, neutrality and finesse throughout the entire musical spectrum, unvealing the music's inherent ambiance and information at an exceptional level. FA-BU-LOUS!"

- Pierre-André Violett, Prestige Audio Video, France

 

 

"Definitely, Sven Boenicke builds among the best speakers money can buy. They are a revelation in terms of spatiality, timbre and dynamics.
His B:THERE records produced with minimal but top-class equipment are the most natural known to me."

- Erwin Küng, ERA Audio, Switzerland

 

 

"Sven, I am deeply impressed with your latest sampler CD. If I had to put my impression into words, I would say:

- extreme resolution
- air around notes
- micro and macro dynamics
- silence between the notes
- breath
- timing
- decay

If the various instruments on the different tracks are really speaking to me and filling the room with their presence, I was also very much impressed by the fireworks recording and the percussion ensemble. Some may say those tracks are on the "demo" side and are spectacular without showing any information about the complexity of harmonics.
I simply state that they are showing an extreme life-like character of "noises" we know and draw us into their logic. The only bad news is that this type of recording will not forgive any weekness in the audio system.
I believe that some non-resolving audio systems that are based on the "compensation effort", like "...a harsh sounding cable will compensate for a soft amplifier"  will be stressed a lot, and may not do justice to this type of software.
Congratulations."

- Serge Schmidlin, Audio Consulting, Switzerland

 

 

"Als langjähriger Klassik-Rezensent und Musikredakteur im Bayerischen Rundfunk (sowie bekennender HiFi-Dinosaurier) bin ich schon beruflich darauf angewiesen, bei den von mir betriebenen HiFi-Anlagen auf höchste Wiedergabetreue zu achten, das heisst vor allem auch auf Lautsprechern abzuhören, die das Musikgeschehen möglichst unverfälscht, präzise und vor allem natürlich-musikalisch abbilden:
Da ich mittlerweile seit über 35 Jahren im Geschäft bin, und seit Kindesbeinen ein besessener HiFi-Freak, habe ich in dieser langen Zeit unzählige Verstärker, Abspielgeräte und Lautsprecher ausprobiert und ständig ausgewechselt, um meinem inneren Hörideal, das geprägt ist durch tägliche Live-Erfahrungen im Konzertsaal und im Studio, möglichst nahe zu kommen.
Zuhause betreibe ich daher schon seit vielen Jahren mehrere HiFi-Baustellen, um auch durch ständige Verbesserungen und Vergleiche meinen Höreindruck möglichst objektiv untermauern zu können: Für einen seriösen Schallplatten-Rezensenten ist es vor allem sehr wichtig, unterscheiden zu können zwischen Aufnahmetechnik und Interpretation, also zwischen der Arbeit, dem Klangkonzept des Tonmeisters und der Spielweise und der künstlerischen Auffassung des Interpreten.
Das ist nur möglich mit Abspielgeräten, die ihre eigene "technische" Existenz auf ein Mindestmass reduzieren: Das Ziel ist, in den eigenen vier Wänden eine Klangwirklichkeit herzustellen, die alles Technische, also die ganze Wiedergabe-Apparatur vergessen lässt.
Hierbei spielen Sven Boenickes Lautsprecher bei der von mir professionell am meisten genutzten Anlage (bis zu 8 Stunden täglich) eine entscheidende Rolle.
Ich habe sie in unmittelbarer Nähe meines Schreibtisches (also in der heiklen Rolle als direkt strahlende Abhörmonitore) so perfekt positioniert, dass sie akustisch gewissermassen die "Tarnkappe" aufsetzen, also in dem wunderbar raumfüllenden, von den Lautsprechern losgelösten Klangbild komplett verschwinden - was schon einige private Besucher meines "Laboratoriums" zu der Frage verlanlasste, woher dieser wunderbare Sound denn überhaupt komme: Kaum einer konnte sich vorstellen, dass die beiden eher unscheinbaren Zweiwegboxen der Medium-Serie diese faszinierende Räumlichkeit plus Präsenz herstellen konnten.
Sven Boenicke baut Lausprecher, die ich nicht nur wegen ihrer perfekten Verarbeitung, ihrer hohen Materialqualität, sondern vor allem wegen ihrer bestechenden Musikalität, Räumlichkeit und Lebendigkeit jedem Industrieprodukt vorziehe. Seine Medium-Serie wirkt zwar optisch eher zurückhaltend und klassisch-schlicht, aber sie schlagen musikalisch jeden auf Schönheit und Design getrimmten Konkurrenten um Längen: Entscheidend ist die Präzision und die Haptik der Abbildung, die ganz im Sinne der alten HiFi-Ideale das Musikgeschehen hautnah heranrücken lässt und zugleich den imginären Raum weit nach hinten öffnet:
Da kann man auf den Horror eines Mehrkanalaufbaus getrost verzichten - zwei Boenickes allein garantieren holographische Klangbilder. Sie eignen sich zudem besonders auch für den "Röhrenbetrieb", weil sie leicht ansprechen, und selbst bei so schwachen Röhren- Klassikern wie den 300B-Endstufen-Röhren kraftvoll und farbig aufspielen - und die sagenumwobende "Sinnlichkeit" und "Magie" dieser legendären Kolbenbrenner sich in ihrem ganzen betörenden Zauber entfalten können.
Ich bin eigentlich kein grosser Fan von dynamischen Schallwandlern, oder war es solange nicht, bis ich Sven Boenickes Lausprecher zum erstenmal hörte. Meine anderen Anlagen betreibe ich mit Elektrostaten:
Mir ist die Schnelligkeit, die Luftigkeit, die Exaktheit der Abbildung wichtiger als aller Pegeldruck und "Wumm-Wumm". Sven Boenickes Lautsprecher vermitteln eben beides: Sie sind exakte Arbeitsgeräte für Profis mit unbestechlichen Monitor-Qualitäten und zugleich audiophile Magier, die einen ganz nahe heranführen an die unbeschreibliche Aura der grossen HiFi- Ikonen der Vergangenheit, als stünden Heifetz oder die Callas neben dir in deinem Wohnzimmer:
Das kann einen sogar süchtig machen."  

- Attila Csampay, Bayerischer Rundfunk, Deutschland

 

 

 
"Sven, I had the W18s in my system for about a month. I found the soundstage exceptional and the best I have experienced in my system. By this I mean the soundstage's coherence, precision, width, depth and height. All instruments had a very precise location in space.  
The W18's detail, speed and transparency would also be difficult to surpass. And what I enjoyed the most was a sense of air and life to many recordings that was captivating. Often strong nostalgia for the older musical periods was unavoidable.  
All in all, I haven't completely addressed every attribute of the W18 speaker, so I'll just say: My pleasure to have a chance to audition these speakers."

- Dave Olson, USA

 

 

"Boenicke Audio is one of the very few remaining high-end developers, where not only natural, holistic results are predominant, but have been declared as bridging the gap in research and development standards.  
Wooden speaker frames, speaker chassis with natural parts and highest clarity in concept, design and finish as well as an understanding of the needs of customers are only a few features I instantly noticed and loved.  
Sven Boenicke’s background is in recording technology and therefore he is well acquainted with the very source of sound – this is clearly an audible advantage.  
Besides his masterful understanding of signal purity, he was simply inspired how to capture sound for reproduction – in his speaker systems.  
At the end of the day, all that matters is the result – something you’ll deeply enjoy and never want to miss – as long as you listen to what Boenicke Audio’s bringing to the table!" 

- Thorsten Müller, UK

 

 

"...I would like to pass you my feelings about your CDs.
First of all, the CD records are the best I have listened to so far. I have very good recordings and reference records, by comparision with your CDs, yours are far ahead superior.
What is immediately apparent is purity, air, but lots of air, relax, smoothness, naturality and especially soundstage width and dept. I closed my eyes and imagined that I was at the venue, I felt the same feeling that I was there.
As far as I feel, various recording technics give you different results. Closed mikes can record in the way that the resolution and details are perfect, besides you have weaknesses of soundstage imaging and the instruments are bigger than real life.
After switching from such a closed mike record to two mike records, the first negative impact is you have less dynamics and low resolution but much better transparency and soundstage and better 'being there' sense. I allways prefer the second kind of records, because they are listenable for a long time without fatigue and I find such records much closer to real life.
Your records have surprisingly both of the positive impacts of above. At the beginning, I felt that there was a lack of dynamics but later on I realised that was due to the kind of musics performed. When I listened track number 11 in the Demo CD, full dynamics were also impressively there.
I believe every audiophile should have that CDs although they are very expensive. I did not mention the music so far but it was great, maybe the best in 6 months I have purchased."

- Ozhan Atalay, former President of Istanbul HiFi Club

 

 

Boenicke Audio, Sympathieschrei Montag, 04. Februar 2008

"Was Sven Beonicke sagt und macht klingt im warsten Sinne des Wortes unglaublich. Er baue Lautsprecher und Aufnahme-Technik, die ihres gleichen sucht, sagt er.
Michael, Joscha und ich waren vor einigen Tagen bei Boenicke Audio zu Besuch und machten uns selber ein Bild von dem, was Sven hier offenbar fantastisches erschaffen hat.
Nach anfänglicher Skepsis (ich meine hey, wir haben ja auch nicht unbedingt das Gefühl, dass wir uns durch Unkenntnis in Sachen Audio-Wiedergabe-Systemen auszeichnen und Svens Werke kannten wir bis zu jenem Tag noch nicht) wandelte sich unsere Gemütslage schnurstracks in schiere Begeisterung.
Der "boenicke audio-Klang" ist schlicht und ergreifend "treffsicher".
Von David Kleins "Selma - In Sehnsucht eingehüllt" bis hin zu einem von Sven eigens aufgezeichneten Feuerwerk, durften wir uns von der vorzüglichen Qualität dieses  - nicht nur in Bezug auf die schieren Ausmasse - grossen Meisterwerks überzeugen."

- Amadeus Paulussen, Kubus Media, Switzerland

 

 

Musik gut aufgenommen? Geht doch!
Werden Sie aktiv für drei sensationelle neue CDs, die jeden Einsatz lohnen.
"Jetzt geht es um das räumliche Erlebnis einer Jazz-Aufnahme. Diese Doppel-CD müssen Sie in der Schweiz bestellen. Es gilt: Zufriedenheit ist für den highendigen Fan garantiert. Sven Boenicke ist der Sound-Magier, der die Klänge von Mark Soskin am Piano und Daniel Küffer (Sopran- und Tenorsaxofon, Bassklarinette) ins 16-Bit-CD-Format gebracht hat...
Für 35 € bekommen Sie zwei CDs, die jeden Jazz-Fan elektrisieren und verzaubern werden: Steht das Piano drei Meter vor mir? Das Saxofon ist zum Greifen, in seinen Umrissen ist es nicht nur zu erahnen, nein, es ist eindeutig klanglich abgebildet. Begrüssen Sie die Künstler per Handschlag!
Wenn Sie die CD in der Post haben, wundern Sie sich bitte nicht über die 'x26'x - Hinweise in der Bedienungsanleitung zu dieser CD (Sie haben richtig gelesen!!). Probieren Sie es einfach einmal aus und wundern sich.
Unfassbar, was es ausser Physik alles gibt!!!"

- Giesbert Wiegel, "Blickpunkt Wirtschaft", Deutschland

 

 

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FAQ

Frequently Asked Questions

 

  • Question: Speaker placement – what is minimal recommended distance to rear and side walls?

As with every speaker, there is no such thing as a minimum or maximum of something. Every speaker sounds more spacious with more image depth and air, if it is not close to a rear wall. It is of course possible, as with any other speaker, to put our speakers right in the corner. But then you lose much of their incredible sound staging abilities, especially image depth. With most other speakers you lose less, because they in the first place could not create a similar imaging performance.

 

  • Question: What is an amplifier output power advised (for solid state or tube amps)?
This completely depends on the size of the room, the speaker’s placement therein, the music which you are playing and if you want to listen very loud or not. In our 140 square meter demo room, for instance, a very good 200W solid state amplifier can quite easily clip on a W5 with a dynamically recorded piano in the midrange, or a uncompressed female voice. So our W5 can easily handle 400W on such music program, especially in the midrange. We have customers with 100 square meter rooms and for example a 30W Jadis integrated tube amplifier, delivering enough power without clipping to drive the W5 to quite shocking levels.The upshot is that it is very difficult, if not impossible, to generally answer that question. Depending on amplifier, room size and personal listening level requirements, anything between 20 and 500 W can be suitable. Don’t forget that for example between 125 W and 500 W there is only 6 dB difference.